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Kategorie [ Öko-Produkte ] :

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19 April
2007

Siemens Umweltpreis für die Greenline

Das derzeit in unserem Forschungsbereich laufenden Projekt „Greenline – umweltgerechte Schienenfahrzeugentwicklung am Beispiel der Metro Oslo“ hat den weltweit ausgeschriebenen Siemens Umweltpreis gewonnen. Ziel des Forschungsprojekts im Rahmen der Kooperation zwischen Siemens Transportations und dem ECODESIGN Forschungsbereich der TU Wien ist es, auf Basis einer Ökobilanz Verbesserungsansätze für ein Metrofahrzeug der Zukunft zu finden.

Kontakt: Dipl.-Ing. Walter Struckl struckl@ecodesign.at
Die Umwelterklärung der Metro Oslo finden Sie unter: http://www.ecodesign-company.com/solutions/siemens.html


Geschrieben von Walter Struckl um 11:21 Uhr
04 May
2007

Ecodesign in der Automobilindustrie

Ein PKW hat den in den meisten Fällen die größten ökologischen Auswirkungen in der Nutzungsphase seines Lebenszyklus. Bei einem Szenario mit ausgesprochen geringer Nutzung wäre eine Verschiebung in Richtung rohstoff- und herstellungsintensives Produkt möglich. Für eine Verbesserung des Produktes "Auto" ist es daher sinnvoll, diese drei Lebenszyklen zu betrachten. Steigende Treibstoffkosten und immer höhere allgemeine Betriebskosten bewegen vielen Automobilfirmen in letzter Zeit wieder dem Ressourcen schonenden Kleinwagen mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

Ein Auto das diesen Ansatz aus heutiger Sicht ausgezeichnet befolgt ist der Loremo. Die Eckdaten des ab 2009 verfügbaren Kleinwagens lesen sich phänomenal: Die Sportversion weist bei 50PS, 470kg und 220km/h Spitzengeschwindigkeit einen Verbrauch von 2,7 Liter Diesel für 100 km aus.  Genügen auch 160 km/h Spitzengeschwindigkeit reduziert sich der Verbrauch beim Sparmodell auf 1,5 Liter Diesel! Der Loremo ist weiters ein Beispiel, dass Öko-Produkte sich auch in ansprechendem und innovativem Design wohlfühlen.

Falls Sie wissen wollen, in welchem Lebenszyklus Ihr Produkt den größten ökologischen Impact hat, dann probieren Sie doch den ECODESIGN Assistent aus. Er sagt ihnen nicht nur den Produkttyp sondern verweist auch auf Strategien für die gezielte ökologische Verbesserung aus dem ECODESIGN Pilot.


Geschrieben von Peter Judmaier um 15:39 Uhr
25 May
2007

PHILIPS Diktiergerät präsentiert am ABCSD Businesslunch

Am 23.Mai 2007 fand im Rahmen eines ABCSD Businesslunchs zum Thema "Ökointelligente Produkte durch ECODESIGN" die Präsentation des neuen Diktiergeräts von PHILIPS statt. Bei der Entwicklung dieses Produkts wurde nach ECODESIGN Kriterien vorgegangen und die neue ECODESIGN Toolbox erfolgreich eingesetzt. Das ECODESIGN Team der TU Wien durfte die PHILIPS Entwicklungsabteilung dabei unterstützen. Herausgekommen ist ein Öko-Produkt mit bis zu 85% weniger Umweltbelastung. Wir freuen uns mit PHILIPS Wien über diesen Erfolg.



Sollten Sie Detailinformationen zu diesem Projekt wünschen kontaktieren Sie mich bitte unter: 01 58801 30744 oder per email.


Geschrieben von Wolfgang Wimmer um 17:07 Uhr
20 June
2007

Versuchen Sie sich in ECODESIGN!

Die ECODESIGN Software Tools für die umweltgerechte Produktgestaltung können nun anhand von einfachen Demonstrationsbeispielen in ihrer Funktionsweise und Anwendung ausprobiert werden. In wenigen Schritten sehen Sie, wie die Tools anzuwenden sind.

 

Suchen Sie gemeinsam mit uns nach Ideen zur umweltgerechten Produktverbesserung!

 

Dies steht Ihnen nicht nur in Deutsch, sondern auch in Englischer Sprache frei zur Verfügung - probieren Sie es aus, mit Ihren Kunden und Geschäftspartnern.

 

Ecodesign Einführung [Deutsch]

Ecodesign Tutorials [English]

 

Ich freue mich über Ihre Ideen, Feedback und Fragen an jerlich@ecodesign.at

 

J.Jerlich

Institut für Konstruktionswissenschaften und technische Logistik
Business Development & Research


Geschrieben von J.Jerlich um 15:17 Uhr
07 November
2007

Re-shirt

Re-shirt zeigt wie man mit einem neuen Geschfätsmodell Ressourcen einsparen kann.

Wichtig ist die Geschichte, die Sie mit Ihrem T-shirt erlebt haben. Diese schicken Sie samt dem T-shirt ein. Danach bekommt das T-shirt das Re-shirt Label und ist kurze Zeit später im online shop verfügbar.



Re-shirt bringt nicht nur neues Leben für T-shirts sondern spart auch 10.000 Liter Wasser in der Produktion.



Geschrieben von Wolfgang Wimmer um 21:43 Uhr
16 November
2007

Plattform zur Nachhaltigkeitsbewertung

Für all jene, die beim Kaufen auf die Nachhaltigkeit der erworbenen Produkte achten möchten, gibt es seit kurzem eine Internet Plattform. Unter www.ecoproduct.at kann mittels Online-Fragebogen eine einfache Nachhaltigkeitsbewertung von Konsumgütern erstellt werden. Diese liefert mit überschaubarem Rechercheaufwand die ökologischen, sozialen und ökonomischen Aspekte des Produktes (jeweils aus Sicht der KäuferInnen). Zusätzlich können die KonsumentInnen ihre allgemeine Zufriedenheit mit gekauften bzw. benutzten Produkten kommentieren.

www.ecoproduct.at soll bei anstehenden Kaufentscheidung helfen, die drei Säulen der Nachhaltigkeit bewusster zu berücksichtigen. Entwickelt wurde die Plattform vom ECODESIGN Team Vienna mit Unterstützung des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr und Innovation.


Geschrieben von Peter Judmaier um 11:19 Uhr
21 April
2008

EM 2008 - faires Spiel?

Angesichts der bevorstehenden UEFA EURO 2008 haben wir das Thema Fußball bzw. Spielbälle aufgegriffen. Der offizielle Spielball "EUROPASS" von adidas wurde von uns auf www.ecoproduct.at nach Nachhaltigkeitskriterien bewertet.

Als Konsument sollte man sich beim Kauf eines Fußballs vor allem über die eingesetzten Materialien und die Produktionsbedingungen im Herstellungsland Gedanken machen. Eine Hilfe bietet hier das FAIRTRADE-Siegel, welches "faire" Arbeitsstandards und Sozialleistungen im Herstellungsbetrieb garantiert.

Trotz Werbeversprechen haben die großen Sportartikelhersteller bis jetzt nicht viel zur Verbesserung der Produktionsbedingungen beigetragen. Der faire Fußball "PRO FIFA" mit FIFA-Gütesiegel zeigt, dass qualitativ hochwertige Wettspielbälle unter fairen Produktionsbedingungen möglich sind. Beim Kauf von Sportartikeln oder in Sportvereinen, können Sie als Konsument Zeichen setzen!


Geschrieben von Carina Novotny um 12:23 Uhr
27 April
2009

Sustainable Product Report Austria 2009 - Produkte mit Verantwortung

Mit Freude geben wir den erfolgreichen Start der 2. Phase des „Sustainable Product Reports 2009“ bekannt. Die Einreichung unterschiedlichster Produkte (von Büromöbeln über Biokosmetik, Lacke bis hin zu Zugwagen und Kran) zeigt, dass immer mehr Firmen an einer Nachhaltigkeitsbewertung ihrer Produkte interessiert sind.


Ziel des Projektes ist die Auszeichnung herausragender österreichischer Produkte in einem jährlichen „Sustainable Product Report Austria - SPRA“. Weiters soll die Nachhaltigkeitsbewertung zu einer Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in die Produktgestaltung und -entwicklung beitragen und den Firmen als Kommunikationsinstrument dienen.


Geschrieben von carina um 12:47 Uhr
24 September
2009

Greenpipe - Energieeffizientes Kühlverfahren

Im Forschungsprojekt "Greenpipe" beschäftigt sich der Forschungsbereich ECODESIGN der TU Wien gemeinsam mit den Firmen Cincinnati Extrusions, Poloplast und Profes mit der Entwicklung eines energieeffizienten Kühlverfahrens für die Rohrextrusion.

Mit diesem Verfahren werden der Kältemaschinenbedarf reduziert, die verfügbare freie Kühlung maximiert, die erforderliche Pumpleistung reduziert sowie die Abwärme durch Erhöhung der Rücklauftemperatur des Kühlmediums nutzbar gemacht.

Die Kernelemente des zu entwickelnden Verfahrens sind eine aktive bedarfsgesteuerte Kühlregelung, eine Umsetzung des Gegenstromprinzips in den Kühltanks, eine Anhebung der Rücklauftemperatur und eine konstanter Spreizung über die gesamte Kühlstrecke.



Geschrieben von Rainer Pamminger um 19:11 Uhr
03 November
2009

Energieeffizienzlabel für Kunststoffverarbeitende Maschinen veröffentlicht

Für eine objektive Vergleichbarkeit des Energieverbrauchs von Kunststoffverarbeitenden Maschinen entwickelte der Forschungsbereich ECODESIGN gemeinsam mit Industriepartnern ein Energieeffizienzlabel.

Im ersten Schritt war die Entwicklung eines Energiemessstandards zentral, der gemeinsam mit der EUROMAP erarbeitet und als EUROMAP 60 Branchenempfehlung für Spritzgussmaschinen ausgegeben wurde.

Die Firma Cincinnati Extrusions hat bereits für den Exrtuder Argos 93 P die Messungen durchgeführt und wird das Label (siehe Bild) auf dem nächsten Salesmeeting vorstellen. Dieses Label steht auch für andere Hersteller zur Verfügung. Die Firma Engel Austria hat Ihrerseits ein eigenes Label kreiert in dem die Daten der Messungen nach EUROMAP 60 kommuniziert werden.

Abschließend wurde die Methodik mit den notwendigen Schritte zum Energieeffizienzlabel auch für andere Industriebereiche definiert.



Geschrieben von Rainer Pamminger um 20:19 Uhr
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